SOCAR Energy Switzerland kompensiert ab sofort den CO2-Ausstoss der eigenen Flotte im Schweizer Strassenverkehr. Mit diesem Engagement übernimmt SOCAR Verantwortung und setzt ein Zeichen. Hierfür ist man eine Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen South Pole eingegangen, einem führenden Anbieter von Nachhaltigkeitslösungen. Gleichzeitig bietet SOCAR seinen Kunden die Möglichkeit zur CO2-Kompensation. Mit der neuen SOCAR CO2-Card oder wahlweise direkt an der Tankstellenkasse können Kunden die Treibhausgasemissionen ihrer getankten Treibstoffmenge kompensieren. Die Beträge fliessen direkt in Nachhaltigkeitsprojekte in der Schweiz und Laos.

Als Anbieter von klimawirksamen Treibstoffen sieht es SOCAR als seine Pflicht, sich für nachhaltige Mobilität einzusetzen. Das Unternehmen ist sich seiner Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt bewusst und arbeitet an Wegen für eine klimafreundlichere Mobilität. Um dies zu beschleunigen, unterstützt SOCAR in der Schweiz ab sofort die CO2-Kompensation auf dem Verbrauch von Treibstoffen seiner Tanklastwagenflotte und Mitarbeiterfahrzeugen.

Kunden können Emissionen auch kompensieren

Gemeinsam ist es möglich sehr viel zu erreichen. Jeder einzelne Beitrag ist wertvoll. SOCAR möchte darum die Möglichkeit zum verantwortungsbewussten Tanken auch seinen Kunden anbieten. Mit der praktischen neuen SOCAR CO2-Card können sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen das CO2, das bei der Verbrennung des getankten Treibstoffvolumens entsteht, direkt kompensieren. Für Privatpersonen beträgt der Kompensationsbeitrag 10 Rappen pro getankter Liter. Dank der Abrechnung via SOCAR CO2-Card ist es jederzeit möglich, sich über das bereits kompensierte Emissionsvolumen zu informieren. Direkt an der Tankstellenkasse ist zudem auch die Kompensation ohne CO2-Card möglich.

Zusammenarbeit mit Nachhaltigkeitspionier

Für die zielführende Investition der Kompensationsbeiträge ist SOCAR mit dem Schweizer Unternehmen South Pole eine Partnerschaft eingegangen. South Pole wurde 2006 von fünf Jung- Unternehmern und Absolventen der ETH in Zürich gegründet und gehört zu den weltweit führenden Emissionsreduktions-Unternehmen. Das Schweizer Unternehmen begleitet über 700 nationale und internationale Qualitätsprojekte, die transparent, messbar und nachhaltig Treibhausgase reduzieren.  

Nachhaltigkeitsprojekte in der Schweiz und in Laos

SOCAR hat sich aus dem Angebot von South Pole für die Unterstützung eines nationalen und eines internationalen Nachhaltigkeitsprojekts entschieden. Ein Teil der Kompensationsbeiträge fliesst in die Renaturierung von entwässerten Mooren in der Schweiz. Moore haben eine wichtige Reinigungs- und Filterfunktion in unserem Ökosystem. Schweizer Hochmoore leiden unter Wassermangel, dies schadet einerseits der an feuchte Bedingungen gewohnten Fauna und Flora und andererseits dem Klima. Denn aus trockenen Hochmooren entweichen in der Schweiz jährlich rund 19'000 Tonnen CO2. Diese Emissionen lassen sich durch Wiedervernässung verhindern.

Der andere Teil der Kompensationsbeiträge wird zur Umsetzung eines Agroforstwirtschaftsprojekts in Laos eingesetzt, welches sich auf die Aufforstung von Kautschukbäumen konzentriert. In Zusammenarbeit mit lokalen Landbesitzern und Landwirten werden Kautschukplantagen auf gegen 1’000 Hektaren Fläche im Bezirk Pakkading errichtet. So können mehrere Tausend Tonnen CO2 absorbiert und gleichzeitig Arbeitsplätze geschaffen sowie Existenzen gesichert werden.

Selbstverständnis als Mobilitätsprovider

Edgar Bachmann, CEO von SOCAR Energy Switzerland, zeigt sich ambitioniert: «Unser Ziel ist es, dass der CO2-Ausstoss der SOCAR eigenen Fahrzeugflotte bei jeder Tankfüllung vollständig kompensiert wird. Wir möchten da mit gutem Beispiel vorangehen und das Gleiche auch unseren Kunden ermöglichen. Die neue CO2-Kompensation ist eine sinnvolle und ergänzende Massnahme zu unserem aktiven Engagement im Bereich alternativer Mobilität. Wir beschäftigen uns intensiv sowohl mit der Elektromobilität als auch mit Wasserstoff als Treibstoff der Zukunft.»

René Estermann, Mitglied des Managements bei South Pole, ergänzt: «Es freut uns sehr, dass wir mit SOCAR einen der führenden Schweizer Tankstellenbetreiber als Partner gewinnen konnten. Die Partnerschaft zeigt, dass vorausschauende Unternehmen ihre Verantwortung für den Klimaschutz wahrnehmen mit zusätzlichem Engagement über die gesetzliche Verpflichtung hinaus. SOCAR setzt für die Branche ein wichtiges Zeichen.»

Das klassische Treibstoffgeschäft sichert SOCAR heute die Basis für seine Innovationsfähigkeit. Bereits vor Jahren hat man begonnen, ausgewählte Tankstellen mit Elektroladestationen auszurüsten. Heute ist man der grösste Anbieter von Elektroladestationen an Schweizer Autobahnen. Vom ASTRA hat man zudem kürzlich eine der fünf Konzessionen für die Erschliessung von Rastplätzen mit E-Mobilität erhalten – notabene als einziger herkömmlicher Tankstellenbetreiber.

Mehr Informationen zur CO2-Kompensation bei SOCAR finden Sie auf www.co2socar.ch.

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a.wachner@southpole.com

 

 

Am 3. Oktober 2019 wurde die SOCAR Station in Stäfa eröffnet.

SOCAR Stäfa, Seestrasse 1 bis 3, 8712 Stäfa

 

 

 

SOCAR eröffnete letzten Freitag in Graz offiziell seine erste Tankstelle in Österreich. Ab sofort ist die bekannte SOCAR-Flamme auch in Österreich sichtbar. SOCAR hat Ende 2017 bekannt gegeben, aus der Schweiz heraus den österreichischen Tankstellenbetreiber A1 zu übernehmen. In den nächsten Jahren wird die Marke SOCAR schrittweise das Logo von A1 ersetzen.

In Graz-Eggenberg nimmt SOCAR seine erste Tankstelle in Österreich in Betrieb. In den letzten Wochen wurde die bestehende A1-Tankstelle an diesem Standort komplett auf SOCAR umgerüstet. Automobilisten können fortan die bewährten Qualitätstreibstoffe von SOCAR tanken.

Qualitätsmarke für Österreich

Wie in der Schweiz stehen für SOCAR auch in Österreich Treibstoffe und die persönlichen Bedürfnisse seiner mobilen Kunden zugleich an oberster Stelle. An einer SOCAR Tankstelle bekommt man alles, was man braucht, um frisch und mobil zu bleiben. Für das Shopkonzept ist SOCAR eine Partnerschaft mit dem bekannten Anbieter «Nah&Frisch punkt» eingegangen. Die SOCAR-Flamme ist ein weithin sichtbares Zeichen für besten Service im Tankstellen- und Energiegeschäft.

Edgar Bachmann, CEO von SOCAR in der Schweiz, freut sich: «Für SOCAR ist die Eröffnung der ersten Tankstelle in Österreich ein weiterer Meilenstein. Seit dem Markteintritt in der Schweiz im Jahr 2012 hat sich SOCAR hierzulande innert kürzester Zeit zu einem führenden Energieunternehmen und Mobilitätsprovider entwickelt. Diese Erfahrung möchten wir nun auch in Österreich ausrollen.»

 Anhaltende Wachstumsambitionen

Nach dem im Jahr 2012 erfolgreichen Markteintritt von SOCAR in der Schweiz, stellt Österreich vor dem Hintergrund seiner gezielten europäischen Wachstumspläne einen strategischen Zielmarkt für SOCAR dar. In der Steiermark hatte bereits A1 eine führende Stellung im Tankstellenmarkt. Die weitere Markterschliessung von SOCAR in Österreich geschieht denn auch von Graz aus. Bereits Ende Juli wird die nächste SOCAR Tankstelle in Betrieb genommen. In den nächsten Jahren sollen die insgesamt 82 bestehenden A1-Tankstellen schrittweise durch die Marke SOCAR ersetzt werden.

Je ein Bild der neuen Tankstelle in Graz sowie von der der feierlichen Eröffnung (v.l.n.r: Julius Kiennast (Nah&Frisch punkt), Oliver Krammer (Geschäftsführer SOCAR Energy Austria), Edgar Bachmann (CEO SOCAR Energy Holdings) finden Sie im Anhang. Weitere Impressionen finden Sie auf der Website: www.socarenergy.at (Galerie).

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Über SOCAR

SOCAR Energy Switzerland GmbH (www.socarenergy.ch) ist in der Schweiz seit 2012 erfolgreich im Markt tätig und hat sich innert kürzester Zeit zu einem führenden Energieunternehmen entwickelt. Am Hauptsitz in Zürich sowie in 100-prozentigen Tochtergesellschaften beschäftigt SOCAR rund 800 Mitarbeitende.

SOCAR Energy Austria GmbH wie auch SOCAR Energy Switzerland GmbH sind hundertprozentige Tochtergesellschaften der SOCAR Energy Holdings AG in Zürich, Schweiz. SOCAR Energy Holdings AG ist ein Unternehmen von SOCAR (State Oil Company of the Azerbaijan Republic), der staatlichen Energiegesellschaft der Republik Aserbaidschan (www.socar.az). SOCAR beschäftigt in Aserbaidschan rund 50`000 Personen.

SOCAR Energy Switzerland erhält vom Bundesamt für Strassen (ASTRA) eine von fünf Konzessionen für den erstmaligen Bau von 20 Elektroschnellladestationen auf Schweizer Autobahn-Rastplätzen. SOCAR ist der einzige klassische Tankstellenbetreiber, der eine Bewilligung bekommt. Das Unternehmen betreibt an seinen 11 Raststätten bereits heute sieben Schnellladestationen und unterhält das grösste Netz an Schweizer Autobahnen. In den nächsten Jahren kann dieses Netz nun schrittweise ausgebaut und um Rastplätze erweitert werden. SOCAR treibt seine aktive Rolle als Mobilitätsprovider damit weiter voran und investiert ergänzend zu seinem Treibstoffangebot gezielt in die Mobilität der Zukunft. Die Kunden profitieren von einer immer engmaschigeren Versorgungs- und Planungssicherheit.

Erst vor ein paar Monaten hat der Bund mit einer Gesetzrevision rechtlich überhaupt die Möglichkeit geschaffen, an den unter Bundeshoheit stehenden Autobahn-Rastplätzen Elektroladestationen zu installieren. Ein leistungsstarkes Netz von Ladestationen entlang der Autobahnen wird zurecht als eine wesentliche Grundvoraussetzung betrachtet, um die Akzeptanz und Attraktivität in der Schweiz für die klimafreundliche Elektromobilität weiter zu erhöhen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat daraufhin fünf Bewilligungspakete à je 20 Rastplätzen öffentlich ausgeschrieben, um privaten Investoren den Bau von Elektroladestationen – in Ergänzung zu den Raststätten – auch auf Rastplätzen zu ermöglichen. Rastplätze sind bislang lediglich mit einer Toilette und allenfalls einem Imbissstand ausgerüstet. Als erfahrener und überzeugter Betreiber von Ladestationen war es für SOCAR Energy Switzerland von Beginn weg klar, sich um eines der Bewilligungspakete zu bewerben.

Zuschlag für SOCAR als einziger Tankstellenbetreiber

Die Bewerbung von SOCAR Energy Switzerland hat das Astra überzeugt. SOCAR erhält eines der fünf sehr begehrten Bewilligungspakete für den Bau von 20 Schnellladestationen an Rastplätzen. Die Standorte sind innerhalb der einzelnen Pakete jeweils über die ganze Schweiz verteilt. Unter den fünf Unternehmen, die den Zuschlag erhalten haben, ist SOCAR der einzige klassische Tankstellenbetreiber. SOCAR wertet dies als Bestätigung für sein bereits jahrelanges Engagement für die Schweizer Elektromobilität. Die weiteren vier Unternehmen mit je einer Bewilligung sind Stromversorger oder ausschliessliche Ladestationsbetreiber.

Edgar Bachmann, CEO von SOCAR Energy Switzerland, zeigt sich über den Zuschlag des Astra hoch erfreut: «Die Erschliessung von Rastplätzen erlaubt es SOCAR, sein bestehendes Schnelllade-Netz an den wichtigen Hauptverkehrsachsen weiter auszubauen. Wir sind immer noch am Anfang, aber die immer dichter werdende Netzabdeckung wird der Elektromobilität irgendwann zum Durchbruch verhelfen. Wir haben schon früh begonnen, mit Überzeugung in diese zukunftsweisende Technologie zu investieren. Gleichzeitig sind wir auch für alle anderen neuen und zukunftsträchtigen Antriebstechnologien offen, die Mobilität unterstützen. Unser Selbstverständnis ist die eines Mobilität-Providers und mit dieser Haltung entwickeln wir auch unsere bestehende Infrastruktur und Dienstleistungen weiter.»

Elektroladestationen mit hoher Servicequalität

In seiner Bewerbung konnte SOCAR seine grosse Erfahrung im Bau und Unterhalt von Elektroladestationen an Autobahnen aufzeigen. Neben dem technischen Know-how ist Mobilitätserfahrung für die Erschliessung der Rastplätze ebenso erfolgsentscheidend. Die Nähe zu seinen Kunden und dem damit verbundenen Verständnis für deren Bedürfnisse helfen SOCAR dabei. Genauso wie es heute an einer Tankstelle nicht mehr ausreicht, lediglich Treibstoff anzubieten, geht es an einer reinen Schnellladestation nicht nur um das zur Verfügung stellen von Strom. Den Kunden müssen eine hohe Servicequalität und dadurch ein Mehrwert geboten werden. Mit diesem Selbstverständnis entwickelt SOCAR die Rastplätze, so dass die Bedürfnisse der e-Automobilisten und auch der anderen Rastplatz-Nutzer berücksichtigt werden.

Während die bisherigen Ladestationen von SOCAR jeweils in Kooperation mit einem Partner realisiert wurden, werden die neuen Ladestationen erstmals eigenständig gebaut. Der nachhaltig produzierte Strom für die Ladesäule wird von den vom Standort abhängigen, regionalen Stromversorger bezogen. SOCAR erachtet den optimalen Zugang zu seinen Schnellladestationen als elementare Voraussetzung. Den Fokus legt man darum auf eine kundenfreundliche Benutzung mit einem offenen Zugang sowie einem umfassenden Service und einer bestmöglichen zukunftsorientierten Flexibilität. Es ermöglicht den Kunden einen schnellen und problemlosen Zugang zu den Ladestationen von SOCAR.

Die Realisierung der neuen 20 Schnellladestationen ist zum heutigen Zeitpunkt schrittweise zwischen 2019 und 2023 vorgesehen. SOCAR wird zu gegebener Zeit über die einzelnen Projekte informieren.

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Am 1. März 2019 wurde die SOCAR Station in Cossonay eröffnet.

SOCAR Cossonay, Route de la Sarraz 6, 1304 Cossonay

 

 

Am 1. März 2019 wurde die SOCAR Station in Nyon eröffnet.

SOCAR Nyon Route de Duiller, Route de Duiller 16, 1260 Nyon

 

Am 11. August 2018 wurde die SOCAR Station in Chur eröffnet.

SOCAR Chur, Kasernenstrasse 67, 7000 Chur

 

 

Am 9. August 2018 wurde die SOCAR Station in Ilanz eröffnet.

SOCAR Ilanz, Via Grappa Grossa 22, 7130 Ilanz

 

 

Am 4. August 2018 wurde die SOCAR Station in Domat/Ems eröffnet.

SOCAR Domat/Ems, Churerstrasse 17, 7013 Domat/Elms

 

Am 17. Juli 2018 wurde die SOCAR Station in Schaffhausen eröffnet.

SOCAR Schaffhausen, Bachstrasse 55, 8200 Schaffhausen